In der Angebotsphase entscheidet sich, ob ein Auftrag zustande kommt — und genau dort ist das Bild am schwersten zu bekommen. Der Planer, der es machen könnte, kalkuliert gerade. Ein externer Dienstleister braucht eine Vorlaufzeit, die das Angebot nicht hat. Also geht das Angebot mit einer Planzeichnung raus, oder mit einem Bild aus dem letzten Projekt, das nicht ganz passt.
Das eigentliche Problem ist dabei selten die Optik. Es ist die Diskrepanz: Was auf dem Bild steht, ist nicht das, was in der Kalkulation steht. Wer das einmal beim Kunden erklären musste, baut danach lieber gar kein Bild mehr ein.